Wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Wirtschaftliche Zusammenarbeit

Auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit verspricht sich positive Veränderungen durch den Abschluss des Nuklearabkommens etwa in Form von regelmäßigen politischen Konsultationen und engeren bilateralen Beziehungen. 

Mi dem German Water Partnership verfolgt die Deutsche Bundesrepublik die Absicht, die Wettbewerbsstellung der deutschen Wasserwirtschaft und – forschung im internationalen Bereich zu stärken und einen Beitrag zur Lösung der wasserwirtschaftlichen Problemstellung in den Entwicklungs- und Schwellenländern zu leisten. 

Im Rahmen des entwicklungspolitischen Freiwilligendiensts weltwärts vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung können junge Menschen sich in Projekten für die Entwicklungszusammenarbeit im Ausland engagieren. 

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit ist weltweit tätig in dem Bereich der internationalen Zusammenarbeit und nachhaltigen Entwicklung.

Die KFW IPEX unterstützt in Entwicklungs- und Schwellenländern den Aufbau von Rahmenbedingungen und einer sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur und ebnet so den Weg u.a. für internationale Investoren.

Seit Jahrzenten ist das United Nations Development Programme (UNDP) in Iran in den Bereichen Armutsbekämpfung, Gesundheit, Umwelt, Krisenvorsorge und Entwicklung aktiv.

Das Bundesministerium für Zusammenarbeit verfolgt das Ziel, eine gerechtere Verteilung der globalen Ressourcen zu erreichen und bessere Lebensbedingungen für alle Menschen zu schaffen.